Gemeinsam mit Lukas Brändle spricht Josip Cukic über die unterschiedlichen Facetten des Audiomarkts, veränderte Hörgewohnheiten und die Frage, welche Rolle die einzelnen Audio-Kanäle heute für Werbetreibende spielen.
Der Audiomarkt ist heute vielfältiger denn je: Klassisches Radio trifft auf Webradio, Musikstreaming und Podcasts – und damit entstehen immer mehr Möglichkeiten, Menschen in unterschiedlichen Nutzungssituationen zu erreichen. Doch bedeutet diese Vielfalt automatisch, dass der Audiomarkt immer fragmentierter wird?
In dieser Folge von „The Voice of Audio“ spricht Host Josip Cukic, Leiter der iab Austria Arbeitsgruppe Digital Audio, gemeinsam mit Lukas Brändle darüber, was wir heute überhaupt unter Audio verstehen und welche Rolle die unterschiedlichen Kanäle im modernen Audiomarkt spielen. Dabei werfen die beiden einen genaueren Blick auf die Unterschiede zwischen Radio, Webradio, Musikstreaming und Podcasts und diskutieren, wie sich Nutzungssituationen, Zielgruppen und Werbemöglichkeiten voneinander unterscheiden.
Im Mittelpunkt steht dabei auch die Frage, was diese zunehmende Vielfalt für Werbetreibende und die Mediaplanung bedeutet: Müssen wir Audio künftig weniger in einzelnen Plattformen und stärker in Audiomomenten und Nutzungssituationen denken? Und wie lassen sich Radio, Streaming und Podcasts sinnvoll miteinander kombinieren?